ekannt wurde Langenweddingen vorallem durch das schwerste Zugunglück in der Geschichte der DDR.
Am 06. Juli 1967 stieß ein Zug in Langenweddingen auf dem Bahnübergang mit einem Tanklaster zusammen.
Als die im Tank mitgeführten 15.000 Liter Benzin explodierten, kamen 96 Menschen ums Leben.
Bei den Todesopfern handelte es sich vorwiegend um Kinder, welche sich in einem Doppelstockzug der Deutschen Reichsbahn befanden und auf dem Weg ins Ferienlager waren.
Nach dem Zugunglück wurde der Bahnhof neu aufgebaut.
Heute ist er nur noch Haltepunkt auf der Strecke zwischen Magdeburg und Thale.
Der Langenweddinger Bahnhof 1907
Ein Militärzug auf dem Langenweddinger
Bahnhof (1915).