Das Gewerkschaftshaus

Gewerkschaftshaus Langenweddingen
Gewerkschaftshaus Langenweddingen
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M it Gemeindebeschluss vom 16. Februar 1925 erteilt die Gemeinde dem Ortskartell der freien Gewerkschaften als Vertreterin sämtlicher Arbeiterverbände, einschließlich des Turn- und Sportvereins „Jahn" und der Freien Volksbühne die Erlaubnis, auf der östlichen Seite des Festangers ein Gewerkschaftshaus zu errichten; 1927/28 Neubau eines Saales (finanziert durch Gewerkschaftsgelder und ein Darlehen des Wirts Pieper).

1933 Beschlagnahme und treuhänderische Übernahme durch die Deutsche Arbeitsfront, 1936 Übergang in Gemeindeeigentum, 1954 Eigentum des Volkes, bis 1989 kommunale Nutzung

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Quelle: Anke Hoffsten: Volks- und Gewerkschaftshäuser in Deutschland. Die Gemeinschaftsbauten der Arbeiterbewegung von 1890 bis 1933 (in Arbeit befindliche Dissertation).

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